Wo leid'n eischendlisch Rhoihesse?

Volker Gallé

In seinem rein mundartlichen Soloprogramm beschreibt Gallé (Weinkulturpreisträger 2010) mit viel Poesie, Humor und Sprachwitz seine Heimat und ihre Menschen.
Er singt vom weiten, offenen Himmel, den Hügeln und dem sich Durchlavieren zwischen Kulturen, er singt den Summerzeit-Blues, eine Hommage an Jacques Brel und eine Bearbeitung des Klezmerhits „Bei mir bist du scheen“.
Er erzählt vom Gefühl der Größe und der Ohnmacht im Nachbarschaftsvergleich der Regionen, entwirft in einem türkisch-rheinhessischen Lautgedicht eine Mundartsprache der Zukunft und philosophiert über den tieferen Sinn rheinhessischer “Sprisch unn Widdersprisch”: “Mer muss gugge, wo mer bleibt!
Es kennd also evenduell soi, dass mer gar ned do is?” 
Und er schließt mit dem Bekenntnis: “Isch hunn die Hiwwel so gern!”

Samstag, 16. Oktober 2010
Preis inkl. Mehrgangmenü, Tischwein & sonstigen Getränken 49,- €/Person
Reservierungen erforderlich!